Ein Umweltkrimi
Wer ist der Täter / die Täterin?
Teddy war eine begnadete Läuferin. Sie trainierte auch regelmäßig und war stolz auf ihre gute Kondition. Dreimal pro Woche stand sie schon eine Stunde früher auf, verließ leise ihr Zimmer und schlich sich aus dem Internat, um im Wald hinter der AfzR laufen zu gehen. Sie genoss die kühle Morgenluft, das Vogelgezwitscher und die Ruhe, die um diese Zeit noch herrschte. An diesem Morgen war ihr das Aufstehen allerdings schwergefallen. Am Vorabend hatte sie noch ziemlich lang für die bevorstehende Matheschularbeit gelernt und dann hatte sie auch noch reichlich konfuse Träume gehabt. Kurz, die Nacht war für das Mädchen wenig erholsam gewesen und es hatte sich zum ersten Mal seit Wochen wirklich überwinden müssen, aufzustehen und den Alarmton auf seinem Handy nicht einfach auszuschalten.
Immerhin – jetzt war Teddy draußen – und mit jedem Schritt fühlte sie sich besser. Die Läuferin konzentrierte sich auf ihren Atem und den weichen Waldboden, der ihre Schritte abfederte. Sie ließ ihren Blick schweifen – ein Eichhörnchen suchte sich einen Frühstückstannenzapfen, ein Buntspecht glitt über die Baumwipfel und ein riesiger, uralter Autoreifen ragte aus dem Dickicht. Ein Autoreifen? Teddy verlangsamte irritiert ihre Schritte. Das konnte ja wohl nicht sein, oder? Erstens wurden seit Jahrzehnten keine Autos mehr hergestellt, weil nun umweltfreundliche, schadstofffreie Multidrivemaschinen die Menschen von A nach B transportierten und dann stand das illegale Abladen von Müll seit langer Zeit unter hoher Strafe. Allerdings war auch die ordnungsgemäße Entsorgung alter Geräte mit Kosten verbunden und hier hatte wohl jemand versucht, diese zu umgehen.
Sie näherte sich zögernd dem schwarzen Ungetüm und entdeckte noch mehr: einen alten Kühlschrank, eine uralte Playstation 22, einen offenbar halbleeren Ölkanister, einen ausrangierten Elektroautomotor eine Computertastatur. Da hatte offensichtlich jemand zuhause aufgeräumt – und sich entschlossen, seinen Müll einfach illegal im Wald zu entsorgen …
Zurück in der AfzR erzählte sie ihren Freunden von ihrem Fund. Die vier beschlossen, sich das Ganze näher anzusehen. Da Teddy gleich Unterricht hatte, konnte sie ihre Freunde nicht begleiten, beschrieb ihnen aber den Weg zur illegalen Müllhalde.
Hör dir die Wegbeschreibung von Teddy an! Wohin müssen die Freunde gehen? Klicke die Stelle an, wo sich die illegale Müllhalde befindet!
„Fido, hierher!“, rief Profi ungeduldig. Der Vierbeiner, mit dem er schon im letzten Schuljahr einige Abenteuer erlebt hatte, kam schwanzwedelnd aus dem Dickicht gestürmt. Die Freunde hatten beschlossen, ihn auf ihren Erkundungsgang in den Wald mitzunehmen, nachdem ihnen Teddy ausführlich von ihrem morgendlichen Fund berichtet hatte. Aufmerksam ließen sie ihre Blicke über den Waldboden schweifen. „Ungefähr hier muss es gewesen sein!“, flüsterte Ali plötzlich und deutete vage ins Unterholz. Ping Pong und Profi blieben stehen und schauten angestrengt in die angegebene Richtung. Fido spitzte die Ohren und unvermittelt stürzte er los. „Halt! Hiergeblieben!“, brüllte Ping Pong hinter ihm her. Umsonst. Sie hörten nur ein aufgeregtes Kläffen aus den Sträuchern, dicht neben ihnen. Als sie Fido erreicht hatten, waren sie vom Ausmaß ihres Fundes dann doch überrascht: Da lag ein ganzer Berg von ausrangierten Computertastaturen, ein alter Safe und dicht daneben allerhand anderer Müll, von dem Teddy schon erzählt hatte. „Das gibt‘s ja nicht! Die waren heute noch einmal hier“, stieß Profi aufgebracht hervor. Bleich starrte er auf den riesigen Müllberg dicht vor seinen Füßen.
„Da ist ja manches schon aus dem letzten Jahrhundert. Seht ihr irgendwelche Spuren, wem das alles gehört?“, fragte Ali. „Ich fürchte, der Übeltäter hat vergessen, seinen Müll zu beschriften“, machte sich Ping Pong über sie lustig. Ali warf ihm einen giftigen Blick zu: „Hast du eine bessere Idee?“ „Beschriftet ist hier zwar leider nichts, aber vielleicht finden wir ja ein paar Hinweise in dem alten Tresor“, warf Profi ein.
Erwartungsvoll rüttelte Ping Pong an der Tresortür. „Verschlossen“, murmelte er frustriert. „Ich bin kein Panzerknacker. Ohne Code wird das wohl nichts“, ergänzte er und wandte sich enttäuscht ab. Doch Ali wollte nicht so schnell aufgeben. Angestrengt begutachtete sie den Safe von allen Seiten. Schließlich wurde sie fündig: „Tja, vielleicht hat der Umweltverschmutzer seinen Müll nicht beschriftet, aber dieses Post-it auf der Rückseite könnte ein Merkzettel für den Code sein!“, jubelte sie auf und hielt den Zettel hoch.
„Wie gut, dass ihr einen Rätselexperten dabei habt!“, gab Profi an und riss ihr diesen aus der Hand. „Dann wollen wir einmal sehen“, …
RÄTSEL: Knackt den Code des Safes und findet Hinweise zu dem Umweltverschmutzer / der Umweltverschmutzerin!
RÄTSEL: Sieh dir die Hinweise auf dem Zettel an und versuche den Code zu knacken! Gib die richtige Zahlenkombination in das Schloss ein!
Du hast den Safe geöffnet!
Setze das Foto wieder zusammen!
„Die sind ja alle von der AfzR“, rief Ali entsetzt, als sie auf das Foto blickte. „Ja, da ist die Schulsekretärin und daneben stehen der Hilfskoch und unser Informatiklehrer Dr. Schirm. Ob einer von ihnen für den Müllberg hier verantwortlich ist?“
„Warum sollte sonst ein privates Foto von den dreien im Safe sein?“, erwiderte Profi und ergänzte: „Außerdem ist dieser Müll hier unserem Schulgebäude verdächtig nahe.“
„Schaut euch das an!“, rief Ping Pong plötzlich und hob eine Tastatur in die Höhe. „Ein Aufkleber der AfzR!“ „Den haben alle Tastaturen im Informatikraum!“, ergänzte Ali ungläubig. „Und auf dem alten Kühlschrank klebt auch so ein Pickerl. Das beweist, dass der oder die Schuldige tatsächlich etwas mit der Schule zu tun hat“, schlussfolgerte Profi. „Wir müssen Augen und Ohren offenhalten. Das wäre doch gelacht, wenn wir den Täter oder die Täterin nicht finden“, ereiferte sich Ping Pong. Die Freunde nickten zustimmend. „Kein Wort zu niemandem, bis wir mehr wissen! Wir treffen uns heute Abend vor der Kantine, okay?“, fügte er flüsternd hinzu. Fido wedelte mit dem Schwanz und fiepte leise. „Du bist ein toller Detektivhund!“, lachte Ali und kraulte ihren vierbeinigen Freund sanft hinter den Ohren.
Am Abend treffen sich die vier Freunde, um ihre Erkenntnisse zum Fall auszutauschen.
Löst den Fall!
Hör dir die Erkenntnisse von den vier Freunden genau an! Mach dir ein paar Notizen und entscheide, wer deiner Meinung nach die Täterin oder der Täter ist!
Geht in Gruppen zu viert zusammen! Jede/r von euch übernimmt nun die Rolle eines der Kinder. Durch den Klick auf den jeweiligen Namen erhaltet ihr unterschiedliche Informationen zum Fall.
Teddys Erkenntnisse
Du bist Teddy und hast Augen und Ohren offen gehalten, um den Umweltsünder zu finden, der im Wald seinen Mist einfach abgeladen hat. Zunächst warst du über deinen Fund sehr wütend, weil du der Meinung bist, dass es diese Art von Umweltverschmutzung heutzutage eigentlich gar nicht mehr geben darf. Nachdem dich deine Freunde*innen allerdings bei deinen Nachforschungen so unterstützt haben und mit dir gemeinsame Sache machen, bist du mittlerweile recht zuversichtlich, die Geschichte aufzuklären. Du hast am Nachmittag unauffällig mit einigen Mitschülern*innen geredet, und versucht, etwas über das abgeladene Schulmaterial herauszufinden, allerdings ohne Erfolg. Dafür hast du zufällig von der Schulsekretärin Frau Schickmeier erfahren, dass deine Bemühungen bei der Klassensprecher*innenwahl von Erfolg gekrönt waren: Nachdem sich viele Schüler*innen nach deiner Initiative über die schlechte Qualität der Schulküche beim Direktor beschwert haben, wurde der Hilfskoch, Herr Kessler, gekündigt und wird nächste Woche seinen Job und seine Wohnung in der Akademie für zukünftige Raumfahrer*innen verlassen!
Alis Erkenntnisse
Du bist Ali und hast versucht, irgendetwas Verwertbares zu Teddys Fund im Wald herauszubekommen. Weil du ein wenig schüchtern bist und es dir schwerfällt, mit anderen ins Gespräch zu kommen, hast du dich vor allem aufs Beobachten konzentriert. Du hast den Informatiklehrer Dr. Schirm unter die Lupe genommen, aber nichts Besonderes festgestellt. Der Mann schien jedenfalls unverdächtig und ziemlich entspannt, als er nach Schulschluss pfeifend das Konferenzzimmer Richtung Schul-Shuttle verließ. Den ganzen Nachmittag bist du dann am Fenster deines Zimmers gesessen und hast den Schulhof observiert, um verdächtige Geschehnisse zu beobachten. Als du schließlich schon fast aufgegeben hast und gerade aufstehen wolltest, um dir zur Belohnung für deine Geduld einen Schokoriegel zu holen, hast du einen Lieferdrohne beobachtet, die auf dem Schulhof gelandet ist. Geliefert wurde ein offenbar ziemlich großer und besonders schwerer Kühlschrank für die Schulkantine. Der Schulkoch hat das Teil ziemlich aufgeregt in Empfang genommen, dann ist er wieder im Haus verschwunden und du konntest nichts weiter beobachten.
Profis Erkenntnisse
Du bist Profi und begeistert von der Idee, einen echten Kriminalfall zu lösen. Den Nachmittag hast du gut genützt, um strategisch mit verschiedenen Leuten zu reden. Carlos, der schulbekannte EDV-Nerd aus der dritten Klasse, hat dir erzählt, dass die Tastaturen im Schulcomputerraum komplett durch neue ausgetauscht worden sind. Er selbst hat dem Informatiklehrer Dr. Schirm dabei geholfen, sämtliche Tastaturen neu anzuschließen und dabei erfahren, dass es wohl gar nicht so einfach war, die alten Tastaturen loszuwerden. Im Altstoffsammelzentrum muss man neuerdings ziemlich viel für das Abladen von Elektroschrott bezahlen und Direktor Lebnis war wohl der Meinung gewesen, die Kosten müssten aus dem Informatikbudget abgegolten werden. Das hatte Dr. Schirm kurzzeitig ziemlich Kopfzerbrechen bereitet, weil er das Jahresbudget eigentlich schon ausgeschöpft hatte. Jedenfalls scheint er schließlich eine preiswerte Lösung gefunden zu haben. Du glaubst, da auf einer ziemlich heißen Spur zu sein.
Ping Pongs Erkenntnisse
Du bist Ping Pong und interessierst dich für Fahrzeuge aller Art. Darum ist dir auch sofort das neue, blitzblaue Multidrive 3000 der jungen Sekretärin Frau Schickmeier aufgefallen. Als du es am Parkplatz bewundert hast, ist Frau Schickmeier, der Schwarm der meisten Jungs der AfzR, gerade aus ihrem Büro gekommen, um sich auf den Heimweg zu machen und hat dir stolz erzählt, dass ihr altes Auto, ein einfacher Q9, einen Motorschaden gehabt hat und sie sich jetzt ihren umweltverträglichen Traumwagen angeschafft hat. Das alte Auto hat sie entsorgt, zum Glück konnte ihr Herr Kessler, der Schulkoch, helfen. Er hat da irgendwelche Kontakte. Sie bemerkte nebenbei, dass Herr Kessler wohl eine kleine Erbschaft gemacht habe, zumindest hätte er sich vor kurzem auch einen neuen Wagen gekauft und ihr ein paar Mal großzügige Geschenke gemacht.
„Wir sind uns also einig“, meinte Teddy und blickte fragend in die Runde. Alle nickten. „Es kann nur Doktor Schirm gewesen sein“, ergänzte Profi.
„Dann wollen wir ihn mit unseren Beweisen konfrontieren“, sagte Teddy bestimmt und gemeinsam marschierten sie in Richtung Informatiksaal.
Als die vier an die Tür klopften und energisch den Raum betraten, blickte der Informatiklehrer überrascht auf. „Wir haben Sie überführt, Herr Schirm“, kündigte Profi triumphierend an. „Sie haben Ihren Müll im Wald abgeladen, um sich die teure Müllentsorgung für die alten Tastaturen der Schule zu ersparen. Wie konnten Sie nur so etwas tun?“, fügte Ali fragend hinzu.
Doktor Schirm blickte stirnrunzelnd auf seine Schüler. „Hier liegt wohl ein Missverständnis vor“, erklärte der Lehrer. „Ihr solltet nicht so vorschnell mit euren Verdächtigungen sein! Ich habe die Tastaturen tatsächlich billig entsorgen können. Herr Kessler, unser Hilfskoch, war so nett, mir ein preisgünstiges Angebot von einer Recyclinganlage zu vermitteln. Das hat der Schule viel Geld erspart.“
Ping Pong erkannte, dass die Gruppe bei der Lösung des Falls einen entscheidenden Fehler gemacht hatte: „Dann hat also Her Kessler den Müll im Wald abgeladen! Es tut mir leid, dass wir Sie verdächtigt haben, aber die Tastaturen haben uns auf die falsche Spur gebracht.“
Der Lehrer sah die vier verständnisvoll an. „Fehler passieren und es ist toll, dass ihr euch so für die Umwelt einsetzt. Wenn es wirklich stimmt, was ihr behauptet, dann muss ich den Vorfall sofort Direktor Lebnis melden.“
Und so hatten die vier Freunde letztendlich über einen kleinen Umweg den Fall gelöst.
„Wir sind uns also einig“, meinte Teddy und blickte fragend in die Runde. Alle nickten. „Es kann nur Frau Schickmeier gewesen sein“, ergänzte Profi.
„Dann wollen wir sie mit unseren Beweisen konfrontieren“, sagte Teddy bestimmt und gemeinsam marschierten sie in Richtung Sekretariat.
Als die vier an die Tür klopften und energisch den Raum betraten, blickte die Sekretärin überrascht auf. „Wir haben Sie überführt, Frau Schickmeier“, kündigte Profi triumphierend an. „Sie haben Ihre alten Autoreifen und Müll von der Schule im Wald abgeladen und das vorgesehene Geld für die Müllentsorgung eingesteckt, um sich den schicken Multidrive 3000 zu kaufen. Wie konnten Sie nur so etwas tun?“, fügte Ali fragend hinzu.
Frau Schickmeier blickte stirnrunzelnd auf die Schüler. „Hier liegt wohl ein Missverständnis vor“, erklärte sie. „Ihr solltet nicht so vorschnell mit euren Verdächtigungen sein! Ich habe meine alten Autoreifen tatsächlich billig entsorgen können. Herr Kessler, unser Hilfskoch, war so nett, mir ein preisgünstiges Angebot von einer Recyclinganlage zu vermitteln. Das hat mir viel Geld erspart. Aber davon hätte ich mir das neuen Multidrive nicht leisten können. Ich habe eine kleine Erbschaft gemacht, die mir den Kauf ermöglicht hat.“
Ping Pong erkannte, dass die Gruppe bei der Lösung des Falls einen entscheidenden Fehler gemacht hatte: „Dann hat also Her Kessler den Müll im Wald abgeladen! Es tut mir leid, dass wir Sie verdächtigt haben, aber die Autoreifen haben uns auf die falsche Spur gebracht.“
Die Sekretärin sah die vier verärgert an. „Das kommt davon, wenn man sich in Dinge einmischt, die einen nichts angehen. Aber wenn es wirklich stimmt, was ihr behauptet, dann muss ich den Vorfall sofort Direktor Lebnis melden.“
Und so hatten die vier Freunde letztendlich über einen kleinen Umweg den Fall gelöst.
„Wir sind uns also einig“, meinte Teddy und blickte fragend in die Runde. Alle nickten. „Es kann nur Herr Kessler gewesen sein“, ergänzte Profi.
„Dann wollen wir ihn mit unseren Beweisen konfrontieren“, sagte Teddy bestimmt und gemeinsam marschierten sie in Richtung Schulkantine.
Als die vier an die Tür klopften und energisch den Raum betraten, blickte der Hilfskoch überrascht auf. „Wir haben Sie überführt, Herr Kessler“, kündigte Profi triumphierend an. „Sie haben Müll von der Schule im Wald abgeladen und das vorgesehene Geld für die Müllentsorgung eingesteckt. Wie konnten Sie nur so etwas tun?“, fügte Ali fragend hinzu.
Herr Kessler blickte entsetzt auf die vier Schüler. „Wie seid ihr mir auf die Schliche gekommen?“ Mit seinem Verbrechen konfrontiert, fiel er wie ein Häufchen Elend in sich zusammen und gab sofort alles zu: „Ja, es stimmt. Ich war es. Ich wollte mir schnell etwas Geld dazuverdienen, weil man mich gefeuert hat. Irgendeine verwöhnte Schülerin hat sich über das Essen in der Kantine beschwert und natürlich hat man daraufhin nicht Frau Palatschinke, sondern mich, den Hilfskoch, entlassen. Und jetzt wandere ich sicher ins Gefängnis.“
Teddy blickte schuldbewusst in die Runde. Sie war es gewesen, die für besseres Kantinenessen eingetreten war. Doch dann hatte sie eine Idee: „Wenn Sie den Müll ordnungsgemäß entsorgen, muss niemand von Ihrem Fehler erfahren. Wir können Ihnen gerne dabei helfen.“
Dankbar blickte Herr Kessler die vier an. „Das ist ein Angebot, das ich sicher nicht ausschlagen werde.“
Die Freunde nicken sich zu. Der Fall war gelöst!